Re-Monopolisierung droht durch virtuelle Entbündelung

Das gegenwärtige Standardangebot der virtuellen Entbündelung, droht ob seiner Marktungtauglichkeit, den Wettbewerb am Festnetzmarkt im Keim zu ersticken. Der VAT fordert seit Jahren ein ausgewogenes Vorleistungsprodukt, welches Alternativen Netzbetreibern das NAchbilden eines leistungsfähigen Endkundenproduktes ermöglicht.

Aus diesem Grund hat der VAT hat ein Gutachten in Auftrag gegeben, dass beweist, dass es die Gutachter der RTR bisher verabsäumt haben die richtigen Werte anzusetzen, um die Nachfrage nach dem Produkt der virtuellen Entbündelung anzutreiben.

Ein innereuropäischer Vergleich der Vorleistungspreise der virtuellen Entbündelung legt ins-besondere dar, dass die Preisprogression Entgelte ihres Gleichen sucht und absolut nicht rechtfertigbar ist.

Basierend auf dem Gutachten fordert der VAT eine Preisstruktur, bei der ein Basispreis zu verrechnen ist, plus ein bandbreitenabhängiger Aufschlag von 1,5 € je Verdoppelungsinkrement. Dies soll einen linearen Preis bei exponentieller Bandbreitensteigerung garantieren, der dem Moore´schen Gesetz Rechnung trägt.

Das gesamte Gutachten zum Download.

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